hortus ViTA PURA

Garten der kreativen Lebensfreude

Kinderstube . Foto: Maria K. Rinecker
Kinderstube . Foto: Maria K. Rinecker

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschen, Insekten, Schnecken, Würmer, Vögel, meinem Katzenpaar und der Kunst ein wohliges Zuhause schaffen; das ist mein Ziel mit dieser ca. 100qm² großen Bodenfläche.

 

Hortus vita pura. Warum diese Bezeichnung?

Nun, ein  Hortus (lateinisch - Garten) ist ein Garten als geschützter Bereich. In diesem Bereich sollen speziell Insekten und Kleinstlebewesen ihre Möglichkeiten finden. Nachdem es für Insekten immer weniger Lebensraum gibt und sie teilweise vom Aussterben bedroht sind, soll diese kleine Fläche gegen den allgemeinen Trend, steuern.

Und vita pura? Leben pur; also ein Garten der kreativen Lebensfreude! Ein Ort der Inspiration!

 

Nach welchem Prinzip bearbeite ich ihn? Nach dem 3 Zonenprinzip:

  • die Laub -und Astreiche Pufferzone, die als Unterschlupf und Nahrungsquelle für Vögel, Insekten und Kleinstlebewesen dient.
  • die magere Hotspotzone mit ihrem reichhaltigen Blütenreichtum, der alle möglichen Insekten anlockt und natürlich für's Leben stärkt.
  • Ertragszone, denn wie kann es anders sein; ich will auch etwas für mich ernten und genießen.

Ein Grundprinzip des Gärtnerns, das mich überzeugt. Die Grundidee rief Markus Gastl mit seinem Hortus insectorum ins Leben. Diese Art der Bearbeitung verbreitet sich momentan sehr schnell. Darum, lassen auch Sie sich überzeugen. Infos finden Sie in den Links.

 

Raupe im Garten . Foto: Maria K. Rinecker
Raupe im Garten . Foto: Maria K. Rinecker